Ein möbliertes Zimmer als günstige Studentenbude
Viele Eltern scheuen sich davor, ihre Sprösslinge für das Studium gleich auf die harte Tour in ein eigenständiges Leben zu entlassen. Sie befürchten, dass Sohn und Tochter in einer Studentenwohnung nicht allein klar kommen würden, weil sie ihnen allein schon die Erfüllung der Haushaltsarbeiten nicht zutrauen. Dann gibt es zwei gangbare Alternativen. Die eine ist das Studentenwohnheim, wo Betreuer nach dem Rechten schauen, die man allerdings über die Miete mit bezahlen muss. Die zweite Möglichkeit ist ein möbliertes Zimmer.
Ein möbliertes Zimmer bietet den Vorteil, dass die Jugendlichen in aller Regel mit in die Familien integriert werden, in deren Wohnungen sie ihr Quartier bezogen haben. Hinzu kommt, dass sich die Kosten für ein möbliertes Zimmer sehr gut planen lassen, denn hier erfolgt nur in den seltensten Fällen eine Betriebkostenabrechnung, sondern die Kosten für Heizung, Strom und Warmwasser sind als Pauschalen in der Miete mit enthalten.
Dabei kann ein möbliertes Zimmer als Alternative zum WG Zimmer auch Vorzüge bringen, die man woanders nicht bekommt. Die Eltern haben die Gewissheit, dass immer jemand nach ihren Sprösslingen schaut und wenn die großes Glück mit ihren Vermietern haben, bekommen sie sogar oft noch fachkundige Unterstützung bei der Lösung ihrer Studienaufgaben. Je nach Vereinbarung erhalten die Jugendlichen von ihren Quartiereltern einen Fullservice, der die Wäsche und die Versorgung des leiblichen Wohls sowie die regelmäßige Reinigung ihres Wohnbereiches mit einschließt. So kann man sich rundum sorgenfrei ausschließlich auf den erwünschten Studienerfolg konzentrieren.



